Gebührenerhebung als Dienstleistung: Die wichtigsten Dinge zu beachten

Charging as a Service (CaaS) ist ein abonnementbasiertes Modell, das eine schlüsselfertige Ladelösung für Elektrofahrzeuge bietet. Worauf ist bei der Entwicklung zu achten?

Charging as a Service (CaaS) ist ein abonnementbasiertes Modell, das Unternehmen und Privatpersonen Zugang zu Ladestationen für Elektrofahrzeuge (EV) bietet, ohne diese selbst zu kaufen oder zu installieren. CaaS-Betreiber, auch bekannt als Charge Point Operators (CPOs), sind für alle Aspekte des Ladens von Elektrofahrzeugen verantwortlich, einschließlich Installation, Wartung und Abrechnung.

Gebührenerhebung als Dienstleistung - Vorteile für die Kunden

Für die Kunden bietet CaaS mehrere Vorteile gegenüber den herkömmlichen Modellen für das Laden von Elektrofahrzeugen, darunter

  • Geringere Vorlaufkosten: Mit CaaS entfällt die Notwendigkeit, Ladestationen direkt zu kaufen, was eine erhebliche Investition darstellen kann.
  • Skalierbarkeit: CaaS-Anbieter können die Anzahl der Ladestationen je nach Bedarf des Kunden problemlos erhöhen oder verringern.
  • Fachwissen: CaaS-Anbieter verfügen über das Fachwissen, um E-Ladesysteme sicher und effizient zu entwickeln, zu installieren und zu warten.
  • Seelenfrieden: CaaS-Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre Ladestationen immer betriebsbereit sind und sie Zugang zu einem 24/7-Support haben.

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Laden mit Wevo-Strom als Dienstleistung für die Einwohner von Long Island, NY

Bestandteile eines CaaS-Dienstes

Die Gebührenerhebung als Dienstleistung besteht in der Regel aus den folgenden Komponenten:

  • Finanzierung: CaaS-Betreiber finanzieren in der Regel den Kauf und die Installation von E-Ladestationen. Dies kann über verschiedene Quellen erfolgen, z. B. über Darlehen, Zuschüsse und private Investitionen.
  • EV-Ladegeräte: CaaS-Betreiber müssen EV-Ladegeräte auswählen, die für ihren Zielmarkt und ihr Budget geeignet sind. Es gibt verschiedene EV-Ladegeräte mit unterschiedlichen Ladegeschwindigkeiten und Fähigkeiten.
  • Managementplattform (CPMS): Eine CPMS-Software (Charge Point Management System) ermöglicht es CaaS-Betreibern, ihre Ladestationen zu verwalten. Dazu gehören Funktionen wie Fernüberwachung, Berichterstattung und Abrechnung.
  • Abrechnung: CaaS-Betreiber verwenden ein Abrechnungssystem, um ihren Kunden die Nutzung des Dienstes in Rechnung zu stellen. Es stehen verschiedene Abrechnungsmethoden zur Verfügung, z. B. Abonnementgebühren, nutzungsabhängige Gebühren oder eine Kombination aus beidem.
  • O&M (Betrieb und Wartung): Betreiber von Ladestationen müssen ihre Ladestationen warten, um sicherzustellen, dass sie in gutem Zustand sind. Dazu gehören Aufgaben wie der Austausch von verschlissenen Teilen und die Reparatur von Schäden.
  • Kundenbetreuung: CaaS-Betreiber müssen ihren Kunden einen hervorragenden Kundendienst bieten. Dazu gehört, dass sie Anfragen umgehend beantworten und Probleme schnell und effizient lösen.

Zusätzlich zu diesen Komponenten können CaaS-Betreiber auch andere Dienste anbieten, wie z. B:

  • Installation und Einrichtung: Betreiber von Ladediensten können ihren Kunden die Installation und Einrichtung von Ladestationen anbieten. Dies kann ein wertvoller Service für Kunden sein, die nicht über das Fachwissen oder die Zeit verfügen, dies selbst zu tun.
  • Wartung und Reparatur: CaaS-Betreiber können ihren Kunden die Wartung und Reparatur von E-Ladestationen anbieten. Dies kann dazu beitragen, Ausfallzeiten zu reduzieren und sicherzustellen, dass die Ladestationen für die Kunden immer verfügbar sind.
  • Energiemanagement: CaaS-Betreiber können ihren Kunden helfen, ihren Energieverbrauch effizienter zu verwalten. Dadurch können die Kunden Geld bei ihren Energierechnungen sparen und ihren ökologischen Fußabdruck verringern.

Die Bedeutung von Normen für die Gebührenerhebung als Dienstleistung

OCPP (Open Charge Point Protocol) und OCPI (Open Charge Point Interface) sind zwei offene Standards, die für Betreiber von Charging as a Service (CaaS) unerlässlich sind. OCPP dehttps://wevo.energy/white-papers/ocpi/fines das Kommunikationsprotokoll zwischen Ladestationen für Elektrofahrzeuge und ihren Backend-Systemen, während OCPI das Kommunikationsprotokoll zwischen verschiedenen Ladenetzwerken und Dienstleistern definiert.

Für einen Betreiber von Lade-as-a-Service ist es von entscheidender Bedeutung, OCPP-zertifizierte Ladegeräte und Managementsysteme zu wählen, um zu vermeiden, dass der Anbieter gebunden ist und die Ladegeräte veraltet sind. Die Wahl von zertifizierten Produkten gewährleistet auch Sicherheit und Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe.

Wie wir helfen können

Wevo Energy ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für das intelligente Laden von Elektrofahrzeugen. Wir bieten eine vollständig OCPP-zertifizierte (vollständige Zertifizierung und Sicherheitszertifizierung) Software-Plattform, die jedes Szenario unterstützt: Wohnkomplexe, Arbeitsplätze, Flotten, Zielorte und öffentliches Laden.

 

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